Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Risikobeurteilungen durchzuführen!

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Risikobeurteilungen durchzuführen!

Risikobeurteilungen durchführen - "Delphi-Methode" bis FMEA

FMEA = Failure Mode and Effects Analysis -  EN ISO 12100 und ISO TR 14121-2

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Risikobeurteilungen durchzuführen. Sie reichen vom „Orakeln“ bei der sog. „Delphi-Methode" bis hin zur komplexen 2Fehlerzustandart- und -auswirkungsanalyse“ (FMEA = Failure Mode and Effects Analysis). Dieses Buch beschreibt verschiedene Methoden konzentriert sich dann jedoch auf die sog. „Task-Based Risk Assessment“ (aufgabenbezogene Risikobeurteilung,nach EN ISO 12100 und ISO TR 14121-2 - Deutsch: DIN SPEC 33885). Diese Methode wird gründlich an Beispielen erklärt, und das Buch stellt auch Hilfsmittel und Formulare dafür zur Verfügung, auf Wunsch auch in Dateiform (E-Mail an den Verlag genügt).

Buch zur Risikobeurteilung - „konstruktionsbegleitende“ Risikobeurteilung

Das Buch soll auf keinen Fall im Sinne einer oberflächlichen Problemlösung einen schnellen und einfachen Weg weisen. Risikobeurteilungen haben nur dann einen Sinn, wenn man sie ernst nimmt. Was soll ein schnell hingekritzeltes Formular mit einer Liste von Gefahren, mit ein paar Kreuzchen und Stichworten zu Lösungen, angefertigt nach Fertigstellung oder gar Auslieferung des Produktes, bewirken? Wird das Produkt dadurch auch nur ein kleines bisschen sicherer? Wird das Gesetz damit wirklich erfüllt? Erforderlich ist „konstruktionsbegleitende“ Risikobeurteilung. Vom Konzept bis zur Endabnahme greifen die Konstrukteure mehrmals zu diesem Hilfsmittel, um sicherzustellen, dass keine Gefährdungen übersehen werden und die optimalen Lösungen zur Risikominderung getroffen werden können.